Die berufliche Bildung fördert die Leistungsfähigkeit und Persönlichkeitsentwicklung der behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
In Kleingruppen wird zunächst theoretisches Grundwissen aus verschiedenen Berufsbereichen (z. B. Küchenbereich, Holzverarbeitung, Metall-Montagebereich) vermittelt. Darauf aufbauend, lernen die Mitarbeiter praktische Fertigkeiten und Grundkenntnisse verschiedener Arbeitsabläufe sowie den Umgang mit Arbeitsmaterialien und Werkstoffen kennen. Im Arbeitsbereich wird dann die individuelle Förderung fortgesetzt, etwa bei Tätigkeiten im Verpackungs-, Holz-, Metall- oder im Küchenbereich. Die Palette des Arbeitsangebotes reicht von einfach strukturierten bis zu anspruchsvollen Arbeiten innerhalb und außerhalb der Werkstatt. Die Arbeitsbereiche sind so vielfältig, dass sie den unterschiedlichen Behinderungsarten und deren Ausprägung gerecht werden.